Meditations-Tagebuch

Inneres Selbstvertrauen stärken im Job: Mehr Präsenz durch Drachenenergie

2026.10.02
Inneres Selbstvertrauen im Job stärken – Präsenz durch Drachenenergie-Visualisierung am Schreibtisch in Düsseldorf

Der Creative Director schneidet mir mitten im Satz das Wort ab. Die Verbindung im Video-Call ruckelt kurz, sein Bild friert ein, und in meinem Brustkorb zieht sich etwas eng zusammen, ein Druck, den ich aus der Zeit vor meinem Burnout kenne. Ich benenne ihn einmal, still, für mich: Da ist er wieder. Dann warte ich ab. Er wird nicht größer. Genau das ist neu, und es hat, so viel kann ich nach einiger Praxis mit Drachenenergie sagen, wenig mit Tagesform zu tun. Es ist eine trainierbare Reaktion, näher an echtem Selbstbewusstsein im Job, als meine Agentur in Düsseldorf mir je zugetraut hätte.

Bevor es weitergeht, kurz der Hinweis, den ich unter jeden Tagebucheintrag setze: Ich bin UX-Designerin, keine Ärztin oder Therapeutin, und was folgt sind persönliche Beobachtungen aus meiner eigenen Praxis in der Carlstadt-Wohnung. Einige der verlinkten Kurse sind Affiliate-Links – wenn du darüber buchst, bekomme ich eine Provision, ohne dass es für dich teurer wird. Bei anhaltender Erschöpfung oder gesundheitlichen Fragen gehört der erste Weg zu einer Fachperson, nicht zu einem Online-Kurs.

Präsenz ist trainierbar, Ruhe allein reicht im Job nicht

Monatelang hatte die reine Stille aus meiner täglichen Praxis gereicht, um überhaupt wieder arbeitsfähig zu werden – das war die Wiederkehr zu einem ruhigeren Berufsalltag durch die Meditationsreise, mein Fundament nach dem Zusammenbruch. Aber Ruhe schützt nicht vor einer Review-Runde, in der Lautstärke oft mit Kompetenz verwechselt wird. Ich hatte gelernt, mich weich zu machen und den Atem fließen zu lassen, und das war überlebenswichtig in der ambulanten Nachversorgung. Nur half mir Weichheit nicht, wenn ein Kunde mitten im Satz unterbricht. Was fehlte, war eine Grenze, die nicht aggressiv wirkt, aber unmissverständlich sagt: Hier stehe ich.

Also probierte ich zunächst, was naheliegend schien: zwei Wochen lang täglich Calm und Headspace, brav nacheinander durch, in der Hoffnung, eine der beiden Apps hätte den fehlenden Biss doch irgendwo versteckt. Beide beruhigten zuverlässig den Puls, keine der beiden half mir, in einer Review-Runde stehen zu bleiben. Die 21-tägige Meditations-Reise hatte mir als Wiedereinstieg nach dem Burnout schon vorher die Struktur gegeben, die ich damals brauchte – kurze tägliche Impulse, neben einem Vollzeitjob überhaupt machbar. Doch auch dieses Format war auf Loslassen gebaut, nicht auf Standhalten. In der spirituellen Arbeit stieß ich schließlich auf Drachenenergie, ein Konzept, das ich als UX-Designerin zuerst mit Skepsis behandelte, weil ich auf Daten trainiert bin, nicht auf Fabelwesen. Erst über den Einstieg in nahegelegene Channeling-Praktiken begann ich zu verstehen, dass es weniger um Mythologie geht als um eine klar beschreibbare Körperreaktion.

Designer-Arbeitsplatz mit Grafiktablet und Laptop – Symbolbild für Selbstbewusstsein im Job in einer Düsseldorfer Agentur

Die drei Bewegungen der Drachenenergie-Visualisierung

Zwei Schritte von der Tür zur Matte, über den alten Eichenboden, der genau in der Mitte des Zimmers dieses eine vertraute Knarzen gibt, dann beginnt die Übung, bei mir meist zwanzig Minuten, aufgeteilt in drei Bewegungen, ohne dass daraus eine Checkliste wird. Kurz bevor ich starte, blitzt das Handy-Display noch einmal auf und erlischt wieder, während ich den Timer stummschalte. Zuerst kommt der Atem in den Bauchraum, bewusst tiefer als im Alltag, um den Bereich zu spüren, den man im Volksmund als Solarplexus kennt. Ich beschreibe hier nur das Gefühl, nicht die Anatomie dahinter, dafür bin ich nicht ausgebildet. Dann die Vorstellung von Hitze, die sich an dieser Stelle sammelt, statt sich wie bei sanfteren Techniken einfach zu verteilen. Am Ende steht ein bewusstes Halten dieser Hitze für ein paar Atemzüge, bevor man sie in Haltung umsetzt, aufgerichtete Wirbelsäule, Blick geradeaus, kein Zurückweichen im Sitz.

Andere Meditationsformen arbeiten genau andersherum, eher auflösend als bündelnd, und keine Form ist grundsätzlich richtiger als die andere, es kommt auf die Situation an, ob eine geführte Stimme oder reine Stille gerade hilfreicher ist. Wer die Übung strukturiert statt aus Youtube-Schnipseln lernen will, findet sie im Drachenenergie-Kurs, den ich inzwischen parallel zur Morgenpraxis nutze, während die weicheren Formen für den Abend reserviert bleiben.

Wann hilft Drachenenergie – und wann eher nicht?

Vor einer Pitch-Präsentation oder einer harten Feedback-Runde setze ich fast immer auf diese Technik, weil sie genau dort wirkt, wo Nervosität in Unterwerfung umzukippen droht. Für den Feierabend taugt sie dagegen kaum. An einem Mittwoch im Sommer habe ich das Drachenfeuer kurz vor dem Schlafen geübt und lag danach eine Stunde wach, was ich seither nicht wiederhole. Zum Einschlafen oder für einen stressigen Tagesausklang ist der ruhigere Weg über den ELBEN Online Kurs naheliegender, weil er auf Naturverbundenheit statt auf Feuer setzt. Die Unterscheidung ist auch eine Form von Rückfallprävention: Wer dieselbe Technik in jeder Lage erzwingt, überfordert sich doppelt, statt sich zu schützen.

Eine Hand liegt ruhig und fest auf einem Holztisch – Symbolbild für innere Präsenz und Drachenenergie im Berufsalltag

Den Rücken gerade halten, den Blick nicht senken

Meine Schulfreundin Tabea hört sich das alles grundsätzlich skeptisch an. Nach drei Sätzen fragt sie nur: Und, hält das auch bei echten Idioten? Eine faire Frage, denn die Technik ist kein Trick gegen schwierige Menschen, sondern gegen die eigene Fluchtreaktion. Der innere Kritiker, der nach jeder Feedback-Runde sofort nachtritt, meldet sich zwar immer noch, aber er bekommt weniger Raum, wenn der Körper vorher schon aufgerichtet war statt zusammengesunken. Was in solchen Momenten konkret zählt, beschreibe ich ausführlicher in meinem Artikel zu Drachenenergie und innerer Stärke im Design-Job, hier nur so viel: Der Blickkontakt beim Widerspruch ist das verlässlichste Signal dafür, ob die Übung in dem Moment gegriffen hat oder nicht.

Blick aus dem Altbau-Fenster in der Düsseldorfer Carlstadt auf regennasse Straßen am Abend – Rückzugsort für die Meditationspraxis

Was diese Technik nicht ersetzt

Was die Übung nicht leistet, sollte klar bleiben: Sie macht aus mir keine Person, die nie wieder zittert, und sie ist kein Ersatz für echte Entlastung, wenn der Mental Load im Projekt insgesamt zu groß wird. In mein A5-Notizbuch kommt deshalb nach jeder größeren Situation eine kurze Zeile dazu, was funktioniert hat und was nicht, ein Protokoll, kein Tagebuch mit Anspruch auf Vollständigkeit. Nicht jede Übung gelingt, und Selbstmitgefühl gehört für mich inzwischen genauso zur Praxis wie die Haltung selbst, gerade an Tagen, an denen die Stimme doch wieder kippt. Geduld mit dem eigenen Tempo bleibt dabei wichtiger als jede einzelne Technik.

Wer merkt, dass im Job trotz täglicher Praxis immer noch zu viel Raum abgegeben wird, für den könnte ein gezielter Abstecher zur Drachenenergie der fehlende Baustein sein – nicht um ein Feuerspeier zu werden, sondern um das eigene Licht nicht länger unter den Scheffel zu stellen. Kombiniert mit der ruhigeren Basis aus der 21-tägigen Meditations-Reise hat mich das beruflich wieder handlungsfähig gemacht, auch wenn der Weg bis hierher alles andere als gerade war. Preise und Kursinhalte ändern sich gelegentlich, ein Blick direkt auf die Seite der Anbieter lohnt sich deshalb vor jeder Buchung.

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